Category » Info

OGS-Erlassänderungen

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Elternvertreter,

hiermit möchten wir Sie über die erfolgte OGS-Erlassänderung informieren. Damit wird nun erfreulicherweise offiziell und explizit geregelt, dass es auch regelmäßige Teilnahmeausnahmen geben kann, welche in einigen Städten/Kreisen in NRW in den letzten Jahren nicht mehr zu erlangen waren – sehr zum Ärger von uns Eltern. Hierfür werden in der Erlassänderung Beispiele angeführt. Wir haben uns unter anderem dafür eingesetzt, dass auch pädagogische Gründe, die das Kind und familiäre Belange betreffen und sehr individuell sein können, mit aufgeführt werden. Immerhin haben es “familiäre Ereignisse”
auf die Beispielliste in der Erlassänderung geschafft.
Wir haben bereits festgestellt, dass viele Schulleitungen die Erlassänderungen noch nicht im Detail kennen bzw. noch nicht sicher sind, wie sie damit umgehen werden. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie den Eindruck haben, dass es bei der Umsetzung der Erlassänderungen an Ihrer Schule/Stadt Schwierigkeiten gibt und wir sie unterstützen können.

Seit Jahren plädieren wir für mehr Qualität im Ganztag. Die finanzielle Ausstattung für den Ganztag ist sehr knapp bemessen und darunter leidet die Qualität. Nur mit deutlich verbesserten Rahmenbedingungen kann die OGS einen Beitrag für mehr Bildungsgerechtigkeit leisten. Die Erhöhung der Fördersätze um 6% ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir hoffen, dass diese zusätzlichen Gelder auch Vorort bei den Kindern ankommen. Fragen Sie doch mal in Ihrer Stadt/Kommune nach, wie das zusätzliche Geld investiert wird – auch hier würden wir uns über Ihre Rückmeldungen an info@landeselternschaft-nrw.de oder auch telefonisch an unsere Geschäftsstelle freuen.
Bei der qualitativen Weiterentwicklung des schulischen Ganztages ist es unabdingbar, Eltern einzubeziehen. Suchen Sie den Dialog innerhalb der Schule, mit der Kommune, mit Trägern und anderen Akteuren der OGS und bringen Sie sich vor Ort in die Qualitätszirkel OGS ein. Bei Fragen beraten wir Sie gerne.

Diese Informationen können sie auch hier als PDF herunterladen.

Lesen Sie dazu auch das offizielle Dokument zur Erlassänderung des Ministeriums für Schule und Bildung (MSB) sowie die FAQ-Liste im Block “Teilnahmeregelung in der OGS”, welche lt. MSB zukünftig um weitere Fragen/Antworten ergänzt werden wird.

 

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen

 


Die LEGS zum verbindlichen Grundschulgutachten

 

Pressemitteilung 2018.1
der Landeselternschaft Grundschulen NRW e.V.

 

Es ist bekannt, dass Noten in der Praxis relativ und zwischen Schulen nicht vergleichbar sind. Wie sollte das bei einem Gutachten für die Schulformwahl anders sein?

Zum einen haben diverse Studien wie zuletzt die FA(IR)BULOUS-Studie gezeigt, notenbasierte Empfehlungen weisen eine hohe Fehlerquote bezüglich der tatsächlichen Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler auf. Zum anderen erhöht ein mögliches verbindliches Grundschulgutachten den Druck auf die Schülerinnen und Schüler, die in diesem Alter noch gar nicht klar in eine Leistungskategorie eingeordnet werden können. Auch das ist wissenschaftlich belegt. Hoher Leistungsdruck wiederum wirkt sich negativ auf die Lernfähigkeit der Kinder aus.

Empfehlungen und Beratungen von fachkundigen Lehrern an die Eltern sind für diese gut und wichtig. Die Entscheidungshoheit über die Wahl der weiterführenden Schulen muss allerdings bei den Eltern verbleiben.

Read more »


Einladung zum Grundschultreff

Hiermit lade ich Sie herzlich ein
zum Grundschultreff

rÄchtschreibunk – Ist das die Zukunft?
Welche Wege führen zu guter Rechtschreibung?

am Samstag, den 18.11.2017 von 10:00 – 14:00 Uhr

in der

Köllerholzschule, Köllerholzweg 61, 44879 Bochum

Liebe Eltern, liebe an Grundschule Interessierte,

das Thema Rechtschreibung ist derzeit wieder in aller Munde. Die Grundschule ist natürlich der zentrale Ort für die Frage nach der Rechtschreibkompetenz, denn hier soll sie erworben werden.

Viele Menschen sind alarmiert, wenn bei 15-Jährigen schlechte Rechtschreibergebnisse ermittelt werden. Aber warum ist eine schlechte Rechtschreibung so problematisch? Die Rechtschreibung ist eine Art Visitenkarte: Bei Bewerbungen sind Rechtschreibfehler ein Auswahlkriterium, bei schriftlichen, öffentlichen Äußerungen fallen Rechtschreibfehler auf und lassen an der Kompetenz des Schreibenden zweifeln. Es gilt also weiterhin: Rechtschreibung ist wichtig.

Diese muss nicht nur in der Grundschule gelernt, sondern auch in der weiterführenden Schule trainiert und gefestigt werden. Heute sind mitunter die Kompetenzen der Kinder im Bereich der Rechtschreibung am Ende der Grundschulzeit höher als mit 15 Jahren. Die Kritik kann also nicht
ausschließlich die Grundschulzeit in den Blick nehmen.

Wie soll nun Rechtschreibung gelehrt und gelernt werden? Es ist bemerkenswert, wie sehr die öffentliche Kritik eine bestimmte Methode als Ursache für die Rechtschreibleistung der letzten Schülergenerationen in den Vordergrund stellt. Ist das Weglassen der Methode „Lesen durch
Schreiben“ die Lösung der im Juni 2013 im Spiegel beschriebenen „Rechtschreipkaterstrofe“? Oder ist die „Katerstrofe“ vielleicht keine Katastrophe?

Während des Grundschultreffs möchten wir mit Ihnen und unseren Referentinnen Antworten auf
diese und weitere Fragen finden. Wir laden Sie ein, den Ausführungen der eingeladenen Expertinnen zu folgen und Ihre Fragen zu
stellen.

Wir freuen uns auf einen informativen Vormittag mit Ihnen und laden Sie herzlich dazu ein!

 

Mit freundlichen Grüßen

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen

 

Hier finden Sie die Einladung als PDF Datei.

 


Ferienzeit

Hallo liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

während der Sommerferien wird unsere Geschäftsstelle nicht durchgängig besetzt sein.

Bitte sprechen Sie in dringenden Fällen auf unseren Anrufbeantworter oder schicken Sie uns
eine EMail an die Adresse info@landeselternschaft-nrw.de, wir werden uns so bald wie möglich
bei Ihnen melden!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine schöne Ferienzeit!

 

–Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Erreichbarkeit während der Ferienzeit

Hallo liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

während der Sommerferien wird unsere Geschäftsstelle nicht durchgängig besetzt sein.

Bitte sprechen Sie in dringenden Fällen auf unseren Anrufbeantworter oder schicken Sie uns
eine EMail an die Adresse info@landeselternschaft-nrw.de, wir werden uns so bald wie möglich
bei Ihnen melden!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine schöne Ferienzeit!

 

–Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Pressemitteilung 201604/1: Eltern wollen zurück zu G9 und mehr Mitbestimmung!

Die Landeselternschaft Grundschulen NRW e. V. erhält viele Rückmeldungen von Grundschuleltern zur  G8/G9  Problematik.  Tendenziell  decken  sich  diese  mit  dem  Ergebnis  der  Umfrage  der Landeselternschaft der Gymnasien in NRW, wonach von den 5910 Grundschuleltern, die sich an der  Umfrage  beteiligten,  nahezu  alle  (93,4%)  das  verkürzte  Abitur  innerhalb  von  zwölf  Jahren ablehnen.  Als  Landeselternschaft  Grundschulen  NRW  weisen  wir  aber  auch  auf  den  deutlich wahrzunehmenden Zuspruch für die Gesamtschule und das längere gemeinsame Lernen aus der Elternschaft  der  Grundschüler  hin.  Dieser  Zuspruch  ist  nicht  erst  seit  Einführung  des  G8 Gymnasiums zu erkennen.

Read more »


Grundschultreff: Ressourcen in der Grundschule — Zwischen innerem Reichtum und finanziellem Notstand

Hiermit lade ich Sie herzlich ein zum Grundschultreff

Ressourcen in der Grundschule —

Zwischen innerem Reichtum und finanziellem Notstand

am Samstag, den 08.11.2014 von 10:00 — 13:00 Uhr
Willy-Brandt-Gesamtschule in 44575 Castrop-Rauxel, Bahnhofstraße 160

 

Liebe Eltern, liebe Interessierte,

die Landeselternschaft der Grundschulen ist der Meinung, dass die Ausstattung mit sächlichen und personellen Mitteln an der ersten Schulform, welche alle unsere Kinder besuchen, gerade in Nordrhein-Westfalen deutlich verbessert werden muss. Es ist belegt, dass die Förderung unserer Kinder zu einem frühestmöglichen Zeitpunkt am effektivsten wirkt. In der Grundschule versäumte Inhalte können an den weiterführenden Schulen nur schwer aufgeholt werden. Aus diesem Grund ist es nicht verständlich, warum für die Ausbildung unserer Kinder an einer Grundschule im Verhältnis deutlich weniger investiert wird als an den weiterführenden Schulen.

Wenn wir die finanzielle Ausstattung der Grundschulen in NRW im Vergleich zu den anderen Bundesländern betrachten, so finden wir unser Land als eines der Schlusslichter wieder. In Anbetracht der Lücke zwischen den ersten und den letzten Plätzen in dieser Statistik wird der sofortige Handlungsbedarf deutlich. Mit Blick auf das ab 2020 vorgesehene Verbot der Nettokreditaufnahme in den Ländern ist mittelfristig sogar noch mit einer Verschärfung der Situation zu rechnen.

Beim Grundschultreff wollen wir mit unseren Referenten und Ihnen der Frage der Finanzierung von Grundschulbildung und ihrer Bedeutung nachgehen. Wir möchten mit Ihnen den Dschungel der Zuständigkeiten beleuchten und Wege diskutieren, wie mit den finanziellen, strukturellen und pädagogischen Möglichkeiten effektiver umgegangen werden kann.

“Kein Kind zurücklassen!” Das ist das erklärte Ziel der Landesregierung. Dem können wir als Eltern nur zustimmen. Aber wie gelingt dies auch in der Praxis? Welche Aufgaben kommen für die Erreichung dieses Zieles auf die Grundschule zu? Welche Unterstützung braucht sie hierbei von der Politik? Welchen Beitrag kann das multiprofessionelle Team in der Schule leisten und wie können Eltern als Experten und Fürsprecher für ihre Kinder zur Verbesserung der Situation beitragen?

Im Anschluss an die Informationsveranstaltung findet unsere öffentliche Mitgliederversammlung statt.

 

Noch eine Bitte: Informieren Sie uns bitte per E-Mail (info@landeselternschaft-nrw.de) oder telefonisch (02 34 – 5 88 25 45) über Ihre Teilnahme.

Aktuelle Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie über unsere Webseite, Facebook oder GooglePlus!

Den Tagesverlauf und die Tagesordnung des Grundschultreffs und der Mitgliederversammlung finden Sie auf der dritten Seite.

Ich hoffe sehr, Sie zu unserem Grundschultreff und zur Mitgliederversammlung begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Minor

 

Read more »


Erreichbarkeit während der Ferienzeit

Hallo liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

während der Herbstferien wird unsere Geschäftsstelle nur sporadisch besetzt sein.

Bitte sprechen Sie in dringenden Fällen auf unseren Anrufbeantworter oder schicken Sie uns
eine EMail an die Adresse info@landeselternschaft-nrw.de, wir werden uns so bald wie möglich
bei Ihnen melden!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine schöne Ferienzeit!

 

–Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Schulzeitverkürzung – Neues vom Runden Tisch

 

Frau Ministerin Löhrmann hatte am 05.05.2014 zum “Runden Tisch Schulzeitverkürzung” eingeladen, an dem auch die Landeselternschaft Grundschulen teilnahm.

An diesem Tag wurde allen Beteiligten die Gelegenheit gegeben, den eigenen Standpunkt darzulegen. Danach wurde das weitere Vorgehen abgestimmt.

Bis zum Herbst soll eine Empfehlung für das Parlament in drei Arbeitsgruppen ausgearbeitet werden, die sich mit den folgenden Themen befassen:

Arbeitsgruppe 1

  • Welche Form von Ganztag haben wir? Wie sollte der Ganztag in Zukunft sinnvoll gestaltet sein?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, Ganztag und außerschulische Aktivitäten zu verbinden?
  • Ausloten möglicher positiver Effekte durch die Umwandlung von Hausaufgaben zu Schulaufgaben.

Arbeitsgruppe 2

  • Entlastungsmöglichkeiten für Schüler in den im Vorfeld definierten 7 Handlungsfeldern.

    http://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Schulformen/Gymnasium/G8G9/Entwicklung/index.html

 Arbeitsgruppe 3

  • G8 wird zurzeit als Ursache verschiedenster Probleme von Schülerinnen und Schülern gesehen. Wissenschaftliche Erkenntnisse diesbezüglich sind bis jetzt rar gesät. Deshalb sehen wir den Bedarf von fundierter Evaluation.
  • Welche Aspekte müssen untersucht werden?
  • Welche Alternativen gibt es?
  • Welche Folgewirkungen können mögliche Alternativen mit sich bringen?

Als Landeselternschaft Grundschulen bringen wir uns in diesen Prozess als Teilnehmer der Arbeitsgruppen 1 und 3  ein. Uns liegt eine qualitativ gute Beschulung unserer Kinder auch in den weiterführenden Schulen am Herzen. Für entsprechend positive Übergänge setzen wir uns ein. Dabei ist uns wichtig, möglichst alle Aspekte zu beleuchten.

Die oft genannten Probleme wie

  • Überforderung durch das Tempo bei der Vermittlung des Lernstoffes
  • hohe Wochen-Unterrichtszeit
  • zu wenig Freizeit
  • Zunahme der Entwicklung körperlicher und psychischer Erkrankungen
  • erhöhter Leistungsdruck
  • Einschränkung der Familienzeit
  • Verschärfung von Bildungsungerechtigkeit
  • Zunahme der Inanspruchnahme professioneller, kostenpflichtiger Nachhilfe
  • Absenkung des Bildungsniveaus

und andere mehr basieren sicherlich auch darauf, das der Bildungsweg zum Abitur am Gymnasium von den Kindern aktuell in 8 Jahren durchlaufen werden muss.

Wir sehen es aber als unsere Aufgabe, mögliche andere Ursachen mit in den Blick zu nehmen, um für unsere Kinder nicht nur eine Teillösung zu suchen, sondern an einer umfassenden Lösung zu arbeiten. Diese sollte dann gut durchdacht sein und auch umgesetzt werden, da niemandem daran gelegen sein kann, unseren Kindern erneut eine handwerklich schlecht gemachte Reform zuzumuten.

 

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Bericht zur Anhörung „Lesen durch Schreiben”

Liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

am Mittwoch, den 07.05.2014 fand in Düsseldorf, auf Antrag der FDP, eine Sitzung des Schulausschusses mit den Thema

Katastrophale Defizite in der Rechtschreibung – ‚Lesen durch Schreiben’ und daraus abgeleitete Methoden aussetzen und umfassend überprüfen

statt. Es waren insgesamt elf Sachverständige von Grund- und Hochschulen, Universitäten, Verbänden und  Vereinen geladen. Die Landeselternschaft Grundschulen NW e.V. wurde durch Stefanie Stöhr, Birgid Völxen und Oliver Peters vertreten, wobei letzterer als Redner gelistet war. Von Seiten der Politik waren anfangs etwa 20 Personen aller Parteien anwesend.

Zunächst gaben die anwesenden Sachverständigen jeweils ein kurzes Statement ab. Hierbei wurde schnell deutlich, dass alle anwesenden Sprecher eine ähnliche Meinung zu dem Thema hatten. Der Tenor sämtlicher Reden war, dass es nicht „eine Methode“ gibt, nach der unsere Kinder das Lesen und Schreiben lernen, sondern dass stets mehrere Methoden zur Anwendung kommen oder kommen sollten. Auch kam zur Sprache, dass die Schüler, gemessen am verwendeten Wortschatz, in der Rechtschreibung nicht nachgelassen hätten, sondern heute etwas besser seien, als noch zu Anfang der 1970er Jahre.

In der anschließenden Fragerunde durch die Vertreter der anwesenden Parteien wurde durch die Sachverständigen die bereits oben genannte nahezu einhellige Meinung nochmals gefestigt und es entwickelte sich eine rege Diskussion zwischen den Anwesenden.

Von Seiten der Landeselternschaft Grundschulen  wurde, neben dem oben geschriebenen, insbesondere angeregt,

  • Lehrkräfte schon während des Studiums, aber auch danach das Handwerkszeug zu geben, individuellen Förderbedarf bei ihren Kindern zu erkennen, um die Kinder mit der bestmöglichen Methode fördern zu können.
  • den Eltern der Grundschulkinder die verwendeten Methoden nahe zu bringen.
  • einen Austausch zwischen den Lehrkräften der weiterführenden und der Grundschulen stattfinden zu lassen, damit sich diese Schulformen darüber im Klaren werden, wie die Ansprüche des jeweils anderen sind.
  • die Lehre der Rechtschreibung auch in den weiterführenden Schulen fortzuführen.

Es war auffällig, dass diese Anregungen sowohl bei den anwesenden Sachverständigen, als auch bei den Vertretern der Politik weitestgehende Zustimmung fand.

Unser Fazit ist:

Wenn wir in NRW eine bessere Lese- und Rechtschreib-Förderung, bzw. -Kultur unserer Kinder erreichen wollen, müssen entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden.

 

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen