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kein Ermessensspielraum bei Delfin-Test

Handlungsanweisungen, Bildbeschreibung, Sätze nachsprechen – alles kein Problem. Doch beim Nachsprechen von Kunstwörtern verweigert ein 4-jähriges Mädchen schlicht und einfach die Mitarbeit. Lesen Sie mehr in den  Westfälische Nachrichten.


Wechsel im Vorstand

Am Samstag den 05.05.2012 wurde in Castrop-Rauxel eine neue Schatzmeisterin in den Vorstand  der Landeselternschaft Grundschulen gewählt.

Wir gratulieren und wünschen eine erfolgreiche Amtszeit.

Der Vorstand setzt sich nun aus folgenden Personen zusammen:

Vorstandsvorsitzender:

Thomas Minor – 44309 Dortmund

Stellvertreter:
Jürgen Henneböle  – 42655 Solingen

Michael Töpler – 33659 Bielefeld

Schatzmeisterin:

Katrin Roth – 57223 Kreuztal

BeisitzerInnen:

Doris Feldmann – 48161 Münster

Anja Schaper – 32457 Porta Westfalica

Silvana Schneidersmann – 47877 Willich

Der Vorstand ist zu erreichen unter:
vorstand(at)landeselternschaft-nrw.de


Stellungnahme der Landeselternschaft zum 8.Schulrechtsänderungsgesetz

Sehr geehrte Frau Ministerin Löhrmann,
vielen Dank für die Möglichkeit zum Entwurf des Gesetzes zur Sicherung eines
qualitativ hochwertigen und wohnortnahen Grundschulangebots Stellung zu nehmen.
Mit dem Gesetzentwurf werden erste Schritte in die richtige Richtung initiiert.
Es sind dringend Maßnahmen erforderlich, die Anforderungen der demographischen
Veränderungen sowohl für den ländlichen als auch für den städtischen Raum aufzugreifen.
Kritisch anmerken müssen wir, dass auch nach Umsetzung eines solchen Gesetzes immer
noch erheblicher Nachbesserungsbedarf besteht. Der Gesetzentwurf folgt leider primär
dem Gedanken der Finanzierbarkeit und des Ressourcenausgleichs. Hierbei wird verkannt,
dass NRW bei den Ausgaben je Grundschüler das Schlusslicht im nationalen aber auch
internationalem Vergleich bildet.
Auch im Vergleich der Anzahl der Schüler in einer Klasse belegt NRW nach wie vor den
vorletzten Platz im Bundesländervergleich.

Die vollständige Stellungnahme lesen…


Grundschultreff “Elternmitwirkung – Eltern mit Wirkung”

 

Willy-Brandt-Gesamtschule

Der nächste Grundschultreff

Elternmitwirkung – Eltern mit Wirkung

findet statt

am Samstag, den 05.Mai 2012 von 10:00 – 12:30 Uhr

in der Mensa der Willy-Brand-Gesamtschule, Castrop-Rauxel, Bahnhofstraße 160

Im Anschluss findet, wie gewohnt, bis ca. 15:00 Uhr, unsere Mitgliederversammlung statt.

 

Tagesordnung

ab 9.30 Uhr Anmeldung
10.00 Uhr Begrüßung
10.10 Uhr Joachim Fehrmann, Referatsleiter Schulrecht im Ministerium für
Schule und Weiterbildung
Kurzreferat zur Elternmitwirkung im Schulgesetz
10.35 Uhr Christiane Mika, Leiterin der Libellenschule in Dortmund
Kurzreferat zur praktischen Umsetzung der Elternmitwirkung
10.55 Uhr Kaffeepause
11.10 Uhr Austausch zum Thema
12.30 Uhr Abschlussworte

weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung

 

Anfahrt

 


Neuer Vorstand

Am Samstag den 19.11.11 wurde in Castrop-Rauxel der neue Vorstand der Landeselternschaft Grundschulen gewählt.

Wir gratulieren und wünschen Ihnen eine erfolgreiche Amtszeit.


Der Vorstand setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

Vorstandsvorsitzender:

Thomas Minor – 44309 Dortmund

Stellvertreter:
Jürgen Henneböle  – 42655 Solingen

Michael Töpler – 33659 Bielefeld

Schatzmeisterin:

Sandra Rosenbaum – 58135 Hagen

BeisitzerInnen:

Doris Feldmann – 48161 Münster

Ulrich von Kampen – 44575 Castrop-Rauxel

Anja Schaper – 32457 Porta Westfalica

Silvana Schneidersmann – 47877 Willich

 

Der Vorstand ist zu erreichen unter:
vorstand(at)landeselternschaft-nrw.de


Medi-Päds – Gesundheit macht Schule

Die MediPäds sind Teams aus Lehrern (meistens Lehrerinnen) und Ärzten (meistens Ärztinnen), die gesundheitsfördernde Unterrichtsprojekte entwickeln und umsetzen.

Jedes Team arbeitet dabei für die eigene Schule. Die (Projekt-) Unterrichtszeit ist vorgegeben. Ebenso die Adressaten: Schüler und Schülerinnen von Sonder-, Grund- und weiterführenden Schulen – und natürlich deren Eltern.

Mindestens ein/e Lehrer/in und ein/e Arzt/Ärztin sind nötig, um ein Team zu gründen. Beide verpflichten sich, pro Schulhalbjahr an einer ganztägigen Fortbildungsveranstaltung teilzunehmen.

Zurzeit gibt es die MediPäds in Nordrhein-Westfalen und Bayern. Baden-Württenberg befindet sich im Aufbau mit ca. 10 Teams. Für die MediPäds-Arbeit in anderen Bundesländern sind wir kontinuierlich auf der Suche nach starken KooperationspartnerInnen.

Quelle: Medusana Stiftung http://www.medusana.de


Bildungspaket

Die Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket erhalten seit Beginn 2011 Kinder und Jugendliche in der Grundsicherung sowie von Kinderzuschlags- und Wohngeldempfängern.

Das Paket enthält folgende Leistungen:

  • Anschaffungen wie Schulranzen, Taschenrechner und Zirkel werden wie bisher schon durch das Schulbasispaket finanziert. 70 Euro erhalten die Eltern zum 1. August und 30 Euro zum 1. Februar eines Jahres, um die Schulmaterialien über das Schuljahr abdecken zu können.
  • Neu im Schulbasispaket sind jährlich 30 Euro (bzw. die tatsächlichen Kosten) für die Teilnahme an eintägigen Schul- oder Kita-Ausflügen. (Die Kosten für mehrtägige Klassenfahrten werden seit einem Urteil des Bundessozialgerichts. 2008 voll für Schüler in der Grundsicherung übernommen).
  • Monatlich 25 Euro gibt es für die Beförderung von Schülern zur Schule.
  • Eltern können für ihre Kinder die Kostenübernahme außerschulischer Lernförderung beantragen. Die entsprechende Notwendigkeit wird durch die Lehrer des Kindes bescheinigt.
  • In Schulen und Kitas, die Mittagessen anbieten, nehmen bedürftige Kinder häufig aus finanziellen Gründen nicht am gemeinsamen Essen teil. Hilfebedürftige Familien bekommen jetzt pro Kind und Schultag einen Zuschuss zum Mittagessen von 2 Euro, aber nur, wenn der jeweilige Träger der Schule oder Kita Essen anbietet.
  • Jedes Kind hilfebedürftiger Familien erhält personengebundene Gutscheine von 120 Euro pro Jahr, die für Musikunterricht, außerschulische Jugendbildung, Sport, Spiel und Geselligkeit oder für die Teilnahme an Freizeiten eingelöst werden können. Vereine etc. rechnen die Gutscheine mit der Kommune ab.

Quelle: Deutscher Familienverband

nähere Informationen: Bundesministerium für Arbeit und Soziales


Inklusion – Unser gemeinsamer Weg in die Zukunft

Unser Infoheft 2/2010 “Inklusion – Unser gemeinsamer Weg in die Zukunft” steht ab sofort zum Download bereit.


Das Buddy-Projekt – Soziale Kompetenz für Schüler

Schüler sind eine wertvolle Ressource und aktiver Teil der Antwort auf aktuelle Forderungen an eine neue Schul- und Lernkultur: individuelle Förderung, selbstgesteuertes Lernen, ganzheitliche Kompetenzentwicklung über den bloßen Wissenserwerb hinaus sowie eine selbstverantwortliche Schulentwicklung vor Ort. Schüler sollen nicht länger Objekte pädagogischer Maßnahmen sein.

Sehen Lehrer sich als Wissensvermittler für 25 bis 30 Schüler, gerät individuelle Förderung an die Grenze. Unterstützen sich
hingegen Schüler gegenseitig, ergänzen Peerteaching- und Peerlearning-
Modelle effizient und sinnvoll den Unterricht. Der buddY E.V. plädiert hier für einen Perspektivwechsel. Die mit vielen Preisen ausgezeichneten Schulen beweisen den Erfolg des schülerorientierten Lernens.

www.buddy-ev.de


Schau Hin[!] was Deine Kinder machen.

SCHAU HIN! bildet eine Brücke zwischen Eltern und ihren Kindern. SCHAU HIN! gibt Eltern praktische Orientierungshilfen zur Mediennutzung und -erziehung und fördert den Dialog zwischen Eltern und Kindern.

schau-hin.info