Montag, 6 of September of 2010

Tag » Gewalt

ev. Akademie Loccum: Computerspiele

An Computerspielen scheiden sich immer wieder die Geister: Einerseits sind sie mittlerweile stilprägend für andere kulturelle Genres wie Literatur und Theater, nicht umgekehrt. Andererseits stehen sie in der Öffentlichkeit unter dem Generalverdacht des Schunds und der Gewaltverherrlichung.

Computerspiele.


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“Happy Slapping”-GEWALT AN SCHULEN

“Happy Slapping” – frohes Schlagen – bedeutet für Jugendliche, ein Opfer zu quälen, dessen Not mit dem Handy zu filmen, um es später im Internet bloßzustellen. Im Religionsunterricht der Bonifatius-Hauptschule in Menden haben sich die Schüler im Rahmen eines Videoprojekts genau mit diesem Thema auseinandergesetzt.

WDR 2 Der Sender. – Westzeit – “Happy Slapping”.


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NEUE FORMEN DER JUGENDGEWALT

24.-25. Juni 2008 in Frankfurt/M.

Die Gewalt Jugendlicher hat verschiedene Ausprägungen. Kulturelle und ökonomische Veränderungen bringen gerade im Bereich der Jugendgewalt neue Phänomene mit sich. So treten Amokläufe von Teenagern an Schulen in den letzten Jahren weltweit gehäuft auf, wobei sich die Täter fast immer auf vorherige Amokläufer als mediales Vorbild beziehen. Auch das Internet als neues Medium hat immensen Einfluss: welche Rolle spielen beispielsweise Suizidforen für die Selbstmordgefahr unter Jugendlichen. Weibliche Gewalt ist ein lange unterschätztes Phänomen, welche ein besonderes Handling erfordert. Dies gilt ebenfalls für Jugendliche türkischer Herkunft. Neue Phänomene erfordern neues Wissen. Auf dieser Konferenz stellen führende Experten das neueste Fachwissen vor und demonstrieren, wie diese Expertise in der Praxis eingesetzt werden kann. THEMEN: Nimmt Jugendgewalt zu? Neue Formen der Jugendgewalt; Einfluss medialer Vorbilder auf Jugendgewalt; Warnsignale anonymer Amokdrohungen an Schulen; Ergebnisse der ersten deutschen Amokstudie; Selbstmordforen und Suizidrisiko; Weibliche Jugendgewalt; Gewalt Jugendlicher türkischer Herkunft; Systematische Gewaltprävention in Jugendeinrichtungen.

Mehr unter:

http://www.institut-psychologie-sicherheit.de


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