Herzlich willkommen!

-

Logo Landeselternschaft NRW

Wir begrüßen Sie bei der Landeselternschaft Grundschulen NW e.V.

Seit unserer Gründung im Jahre 1987 unterstützen wir die Eltern von Grundschülern bei ihrer Arbeit mit Kindern, Schulen und Behörden.

Mit regelmäßigen Veranstaltungen und dem Verteilen unserer Info-Hefte versuchen wir Sie auf dem Laufenden zu halten. Um den Kontakt weiter zu vertiefen, bieten wir auf diesen Seiten die Möglichkeit an, direkt Kommentare zu bestimmten Artikeln abzugeben.

Ihre Landeselternschaft


Grundschultreff: Hausaufgaben und Lernzeiten in der Grundschule von heute

Hiermit lade ich Sie herzlich ein zum Grundschultreff
“Hausaufgaben und Lernzeiten in der Grundschule von heute”
am Samstag, den 05.04.2014 von 10:00 Uhr — 13:00 Uhr
Willy-Brandt-Gesamtschule in 44575 Castrop-Rauxel, Bahnhofstraße 160

Liebe Eltern und Interessierte,

wer  hat  nicht  schon  mit  seinen  Kinder  oder  deren  Lehrern  über  den  Umfang,  den  Inhalt  oder  den
generellen Sinn von Hausaufgaben diskutiert. Oft genug prallen hier praktisch nicht vereinbare Ansichten
aufeinander, die von persönlichen Erfahrungen, Frust, pädagogischen Zielen oder Spaß am Thema geprägt
sind.  Wir  wollen  in  dieser  Veranstaltung  beleuchten,  welche  verschiedenen  Formen  von  Hausaufgaben
und Lernzeiten es in der Grundschule heute gibt und wie die Wissenschaft sich zu diesem Thema äußert.
Was unterscheidet Lernzeiten von Hausaufgaben, oder ist es nur alter Wein in neuen Schläuchen?
Im Anschluss an die Informationsveranstaltung findet unsere öffentliche Mitgliederversammlung statt.

Read more »


Neue Stellungnahme zur Änderung der Ausbildungsordnung sonderpädagogische Förderung

Hallo liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

wir haben heute unsere Stellungnahme zum Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Ausbildungsordnung sonderpädagogische Förderung abgegeben.

Hier die Einleitung zum Text:

Die  Änderung  der AO-SF  erfolgt  im  Kontext  des  9.  Schulrechtsänderungsgesetzes.  Daher
verweisen wir im Wesentlichen auf unsere diesbezügliche Stellungnahme.
Die Landeselternschaft Grundschulen begrüßt ausdrücklich, dass Eltern bei der Feststellung
des  sonderpädagogischen  Unterstützungsbedarfes  eine  wichtige  Rolle  zugestanden  wird.
Die Tatsache, dass die Antragsstellung nunmehr i.d.R. durch Eltern erfolgt, ist eine drin­
gend notwendige Stärkung des Elternrechts. Gleichzeitig beinhaltet diese Neuerung jedoch
eine hohe Verantwortung, bei deren Übernahme Eltern Unterstützung brauchen:

  1. Transparenz Eltern müssen umfassend über ihr Initiativrecht informiert sein und die Folgen einer Antragsstellung (oder der Entscheidung gegen einen Antrag) vollständig überblicken können.
  2. Beratung
    Eltern müssen in und außerhalb der Schule umfassend über Fördermöglichkeiten und die ihrem Kind zur Verfügung stehende Unterstützung informiert werden. Insbesondere mit Blick auf die derzeit ungeklärte Ressourcenfrage (personelle Ressource, fachliche Kompetenz, sächliche und räumliche Ausstattung des Förderortes) fordern wir einen offenen und ehrlichen Dialog. Nur so kann eine Entscheidung zum Wohl des Kindes erfolgen.

Die Landeselternschaft Grundschulen bekräftigt ihre Forderung, alle Schulen schnellstmöglich  mit  den  notwendigen  Ressourcen  auszustatten  und  der  individuellen  Förderung  aller Kinder eine tragfähiges Fundament zu geben. Anlass zur Freude gibt das Elternwahlrecht nur im Rahmen einer Inklusion, die den Bedürfnissen aller Kinder gerecht wird. Ein Elternwahlrecht darf nicht dazu missbraucht werden, diesen Anspruch abzuschwächen.
Kurz: dem  Motto  “Dabei  sein  ist  alles”  erteilt  die  Landeselternschaft  nach  wie  vor  eine
deutliche Absage!

 

Die vollständige Stellungnahme können sie hier lesen!

 

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Pressemitteilung 201310/1 – Wenn es doch nur um wirkliche Inklusion ginge – das 9. Schulrechtsänderungsgesetz

 

Pressemitteilung der Landeselternschaft Grundschulen NW e.V.

 

 

 Wenn es doch nur um wirkliche Inklusion ginge -
das 9. Schulrechtsänderungsgesetz

 

Die Landeselternschaft Grundschulen (LEGS) begrüßt grundsätzlich die Verabschiedung des 9. Schulrechtsänderungsgesetzes. Die ersten gesetzlichen Regeln zur schulischen Inklusion kommen so immerhin an einigen Schulen noch rechtzeitig zum Anmeldeverfahren für das nächste Schuljahr an. „Statt den Auftrag der UN Menschenrechtskonvention auf Bildung und Teilhabe aller Kinder zeitnah umzusetzen wurde Inklusion viel zu lange als finanzielle Belastung und pädagogische Unmöglichkeit abgetan“, so der Vorsitzende der LEGS, Thomas Minor. Inhaltlich übt die Interessensvertretung der Grundschuleltern jedoch scharfe Kritik an der Ausgestaltung des Gesetzes: „Was uns fehlt“, so Minor, „ist ein klarer Rechtsanspruch auf inklusive Bildung. Es kann weiterhin nach Überzeugung der  Landeselternschaft Grundschulen (LEGS) nicht sein, dass die dringend notwendige Beratung der Eltern durch die Schulämter erfolgen soll. Hier muss es unabhängige Beratungsangebote geben“. „Das Gesetz wird weder dem Versprechen ‚kurze Beine – kurze Wege‘, noch dem Anspruch einer Inklusion im vollen Sinn gerecht. Wenn der Politik an einer gelingenden Inklusion – an individueller Förderung für alle Kinder – gelegen ist, muss das Gesetz nachgebessert werden”, fordert Minor. Neben einer deutlich verbesserten personellen Ausstattung, einer besseren Qualifizierung der Lehrkräfte und multiprofessioneller Zusammenarbeit fordert die LEGS Konzepte, die sich am Wohl des einzelnen Kindes orientieren. Inklusion ist nach Überzeugung der Grundschuleltern nicht nur eine gesellschaftliche Verpflichtung, sie beinhaltet vielmehr die Chance, dass individuelle Förderung nicht länger eine leere Worthülse bleibt. „Ohne jeden Zweifel“, so der Vorsitzende der Landeselternschaft Grundschulen abschließend, „ist das eine große Herausforderung für alle Beteiligten – es lohnt sich aber auf jeden Fall, sich ihr zu stellen.“

 

 

Die Pressemitteilung können Sie sich hier als PDF Datei herunterladen .

 

– Ihr Team der Landeselternschaft

 


Grundschultreff: “Inklusion – Endlich individuelle Förderung für alle Kinder?!”

Die Landeselternschaft Grundschulen lädt alle an Grundschule Interessierte zum nächsten Grundschultreff ein.

Thema: “Inklusion – Endlich individuelle Förderung für alle Kinder?!”

Der Grundschultreff findet statt

am Samstag, den 16.11.2013 von 10:00 — 12:30 Uhr
in der Köllerholzschule Bochum, Köllerholzweg 61, 44879 Bochum

Im Anschluss findet von 13:15 Uhr bis ca. 15:00 Uhr unsere Mitgliederversammlung statt.
Bitte melden Sie sich per E-Mail (info (at) landeselternschaft-nrw.de) über unsere Geschäftsstelle an.

 

Die Einladung mit Tagesordnung wird im Vorfeld an alle Grundschulen per E-Mail zur Weiterleitung an die Schulpflegschaft geschickt.

 

ACHTUNG:

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass die Wasserstraße in Bochum sowie die Ausfahrt zur Wasserstraße gesperrt sind. Dies bitte ich, je nachdem, aus welcher Richtung Sie kommen, mit einzukalkulieren. Es sind auf jeden Fall Umleitungen ausgeschildert.

Sehen Sie dazu bitte auch die Seiten der Stadt Bochum zum Thema

 

 

Weitere Informationen werden hier auf der Website bekanntgegeben!

 

 

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


„Gelungene Kommunikation“

 

Ich nehme in diesem Artikel Bezug auf den Zeitungsartikel “Mit dem Auto bis zum Schultor” der „WAZ“ am 15.8.2013, in welchem die Leiterin unserer Geschäftsstelle Birgit Völxen mehrfach zitiert wurde. Dabei entstand folgendes Problem: Frau Völxen hat im vorangegangenen Interview sehr differenziert über das Verhalten verschiedener Eltern und die Gründe dafür berichtet. Es ist ihr (und unser) Anliegen, weder bei Eltern, noch bei Lehrkräften, Schulleitungen oder Schulverwaltung, das Verhalten einzelner pauschal zu verurteilen, ohne nach den jeweiligen Gründen dafür zu fragen. Genau diese Haltung kommt im vorliegenden Artikel nicht zum Ausdruck. Read more »


9,5 Millionen Euro Flexible Mittel für Vertretungsunterricht wieder freigegeben

 

Liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

am 19.07.2013 wurde eine sehr interessante Pressemitteilung aus dem Ministerium für Schule und Weiterbildung veröffentlicht.

Es stehen wieder mehr flexible Mittel für Vertretungsunterricht zur Verfügung. Der Etat wurde um 9,5 Millionen Euro auf nun rund 34 Millionen Euro vergrößert.

Den vollständigen Text finden Sie auf den Seiten des Ministeriums.

Wir begrüßen diese Maßnahme ausdrücklich und betonen an dieser Stelle noch einmal die Bedeutung der ausreichenden Finanzierung der Ausbildung unserer Kinder. Bezogen auf unsere Pressemitteilung vom April 2013 sehen wir dies als Schritt in die richtige Richtung, um eine ausreichende Personaldecke zu gewährleisten. Eine weiteres Ansteigen des Unterrichtsausfall an den Schulen sollte von uns nicht akzeptiert werden!

 

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

 

das Protokoll der öffentlichen Anhörung am 3. Juli 2013 zum Thema “Mehr Flexibilität für den Offenen Ganztag im Primarbereich” ist inzwischen online verfügbar.

Hier können Sie sich das Protokoll der Anhörung herunterladen.

 

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Erreichbarkeit während der Ferienzeit

Hallo liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

während der Ferienzeit wird unsere Geschäftsstelle nur sporadisch besetzt sein.

Bitte sprechen Sie in dringenden Fällen auf unseren Anrufbeantworter oder schicken Sie uns
eine EMail an die Adresse info@landeselternschaft-nrw.de, wir werden uns so bald wie möglich
bei Ihnen melden!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine schöne Ferienzeit!

 

–Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Landeselternschaft Grundschulen zur Anhörung in den Landtag eingeladen

Hallo liebe Eltern und an Grundschule Interessierten,

am morgigen Mittwoch, dem 03.07.2013, werde wir an der Anhörung mit dem Thema
“Mehr Flexibilität für den Offenen Ganztag im Primarbereich” teilnehmen.

Die Tagesordnung 16/367 können sie hier einsehen.

Wir hoffen, dass wir folgendes dort zum Ausdruck bringen können:

Von einem qualitativ hochwertigen Bildungsangebot im Nachmittagsbereich werden
unsere Kinder auch bei einer regelmäßigen Teilnahme an weniger als 5 Tagen profitieren.
NRW benötigt Bildungsangebote im Nachmittagsbereich an fünf Tagen der Woche,
aber auch Bildungsangebote, die eine Teilnahme unter fünf Tagen gewährleistet,
ohne dass Eltern erst bei Schulleitungen oder Kommunen als Bittsteller auftreten müssen.

 

– Ihre Team der Landeselternschaft Grundschulen