Herzlich willkommen!

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Wir begrüßen Sie bei der Landeselternschaft Grundschulen NW e.V.

Seit unserer Gründung im Jahre 1987 unterstützen wir die Eltern von Grundschülern bei ihrer Arbeit mit Kindern, Schulen und Behörden.

Mit regelmäßigen Veranstaltungen und dem Verteilen unserer Info-Hefte versuchen wir Sie auf dem Laufenden zu halten. Um den Kontakt weiter zu vertiefen, bieten wir auf diesen Seiten die Möglichkeit an, direkt Kommentare zu bestimmten Artikeln abzugeben.

Ihre Landeselternschaft


Grundschultreff: Ressourcen in der Grundschule — Zwischen innerem Reichtum und finanziellem Notstand

Hiermit lade ich Sie herzlich ein zum Grundschultreff

Ressourcen in der Grundschule —

Zwischen innerem Reichtum und finanziellem Notstand

am Samstag, den 08.11.2014 von 10:00 — 13:00 Uhr
Willy-Brandt-Gesamtschule in 44575 Castrop-Rauxel, Bahnhofstraße 160

 

Liebe Eltern, liebe Interessierte,

die Landeselternschaft der Grundschulen ist der Meinung, dass die Ausstattung mit sächlichen und personellen Mitteln an der ersten Schulform, welche alle unsere Kinder besuchen, gerade in Nordrhein-Westfalen deutlich verbessert werden muss. Es ist belegt, dass die Förderung unserer Kinder zu einem frühestmöglichen Zeitpunkt am effektivsten wirkt. In der Grundschule versäumte Inhalte können an den weiterführenden Schulen nur schwer aufgeholt werden. Aus diesem Grund ist es nicht verständlich, warum für die Ausbildung unserer Kinder an einer Grundschule im Verhältnis deutlich weniger investiert wird als an den weiterführenden Schulen.

Wenn wir die finanzielle Ausstattung der Grundschulen in NRW im Vergleich zu den anderen Bundesländern betrachten, so finden wir unser Land als eines der Schlusslichter wieder. In Anbetracht der Lücke zwischen den ersten und den letzten Plätzen in dieser Statistik wird der sofortige Handlungsbedarf deutlich. Mit Blick auf das ab 2020 vorgesehene Verbot der Nettokreditaufnahme in den Ländern ist mittelfristig sogar noch mit einer Verschärfung der Situation zu rechnen.

Beim Grundschultreff wollen wir mit unseren Referenten und Ihnen der Frage der Finanzierung von Grundschulbildung und ihrer Bedeutung nachgehen. Wir möchten mit Ihnen den Dschungel der Zuständigkeiten beleuchten und Wege diskutieren, wie mit den finanziellen, strukturellen und pädagogischen Möglichkeiten effektiver umgegangen werden kann.

“Kein Kind zurücklassen!” Das ist das erklärte Ziel der Landesregierung. Dem können wir als Eltern nur zustimmen. Aber wie gelingt dies auch in der Praxis? Welche Aufgaben kommen für die Erreichung dieses Zieles auf die Grundschule zu? Welche Unterstützung braucht sie hierbei von der Politik? Welchen Beitrag kann das multiprofessionelle Team in der Schule leisten und wie können Eltern als Experten und Fürsprecher für ihre Kinder zur Verbesserung der Situation beitragen?

Im Anschluss an die Informationsveranstaltung findet unsere öffentliche Mitgliederversammlung statt.

 

Noch eine Bitte: Informieren Sie uns bitte per E-Mail (info@landeselternschaft-nrw.de) oder telefonisch (02 34 – 5 88 25 45) über Ihre Teilnahme.

Aktuelle Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie über unsere Webseite, Facebook oder GooglePlus!

Den Tagesverlauf und die Tagesordnung des Grundschultreffs und der Mitgliederversammlung finden Sie auf der dritten Seite.

Ich hoffe sehr, Sie zu unserem Grundschultreff und zur Mitgliederversammlung begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Minor

 

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Erreichbarkeit während der Ferienzeit

Hallo liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

während der Herbstferien wird unsere Geschäftsstelle nur sporadisch besetzt sein.

Bitte sprechen Sie in dringenden Fällen auf unseren Anrufbeantworter oder schicken Sie uns
eine EMail an die Adresse info@landeselternschaft-nrw.de, wir werden uns so bald wie möglich
bei Ihnen melden!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine schöne Ferienzeit!

 

–Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Aus aktuellem Anlass: Rechtsanspruch auf Betreuungsplatz gilt bis Schulbeginn

Hallo liebe Eltern,

der Verband allein erziehender Mütter und Väter hat darauf hingewiesen, dass Kinder laut § 24 im 8. Sozialgesetzbuchbis zum Schuleintritt einen Rechtsanspruch auf die Betreuung in einer  Kindertageseinrichtung haben.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der folgenden Seite: Rechtsanspruch auf Betreuungsplatz gilt bis Schulbeginn

 

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Schulzeitverkürzung – Neues vom Runden Tisch

 

Frau Ministerin Löhrmann hatte am 05.05.2014 zum “Runden Tisch Schulzeitverkürzung” eingeladen, an dem auch die Landeselternschaft Grundschulen teilnahm.

An diesem Tag wurde allen Beteiligten die Gelegenheit gegeben, den eigenen Standpunkt darzulegen. Danach wurde das weitere Vorgehen abgestimmt.

Bis zum Herbst soll eine Empfehlung für das Parlament in drei Arbeitsgruppen ausgearbeitet werden, die sich mit den folgenden Themen befassen:

Arbeitsgruppe 1

  • Welche Form von Ganztag haben wir? Wie sollte der Ganztag in Zukunft sinnvoll gestaltet sein?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, Ganztag und außerschulische Aktivitäten zu verbinden?
  • Ausloten möglicher positiver Effekte durch die Umwandlung von Hausaufgaben zu Schulaufgaben.

Arbeitsgruppe 2

  • Entlastungsmöglichkeiten für Schüler in den im Vorfeld definierten 7 Handlungsfeldern.

    http://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Schulformen/Gymnasium/G8G9/Entwicklung/index.html

 Arbeitsgruppe 3

  • G8 wird zurzeit als Ursache verschiedenster Probleme von Schülerinnen und Schülern gesehen. Wissenschaftliche Erkenntnisse diesbezüglich sind bis jetzt rar gesät. Deshalb sehen wir den Bedarf von fundierter Evaluation.
  • Welche Aspekte müssen untersucht werden?
  • Welche Alternativen gibt es?
  • Welche Folgewirkungen können mögliche Alternativen mit sich bringen?

Als Landeselternschaft Grundschulen bringen wir uns in diesen Prozess als Teilnehmer der Arbeitsgruppen 1 und 3  ein. Uns liegt eine qualitativ gute Beschulung unserer Kinder auch in den weiterführenden Schulen am Herzen. Für entsprechend positive Übergänge setzen wir uns ein. Dabei ist uns wichtig, möglichst alle Aspekte zu beleuchten.

Die oft genannten Probleme wie

  • Überforderung durch das Tempo bei der Vermittlung des Lernstoffes
  • hohe Wochen-Unterrichtszeit
  • zu wenig Freizeit
  • Zunahme der Entwicklung körperlicher und psychischer Erkrankungen
  • erhöhter Leistungsdruck
  • Einschränkung der Familienzeit
  • Verschärfung von Bildungsungerechtigkeit
  • Zunahme der Inanspruchnahme professioneller, kostenpflichtiger Nachhilfe
  • Absenkung des Bildungsniveaus

und andere mehr basieren sicherlich auch darauf, das der Bildungsweg zum Abitur am Gymnasium von den Kindern aktuell in 8 Jahren durchlaufen werden muss.

Wir sehen es aber als unsere Aufgabe, mögliche andere Ursachen mit in den Blick zu nehmen, um für unsere Kinder nicht nur eine Teillösung zu suchen, sondern an einer umfassenden Lösung zu arbeiten. Diese sollte dann gut durchdacht sein und auch umgesetzt werden, da niemandem daran gelegen sein kann, unseren Kindern erneut eine handwerklich schlecht gemachte Reform zuzumuten.

 

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Bericht zur Anhörung „Lesen durch Schreiben”

Liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

am Mittwoch, den 07.05.2014 fand in Düsseldorf, auf Antrag der FDP, eine Sitzung des Schulausschusses mit den Thema

Katastrophale Defizite in der Rechtschreibung – ‚Lesen durch Schreiben’ und daraus abgeleitete Methoden aussetzen und umfassend überprüfen

statt. Es waren insgesamt elf Sachverständige von Grund- und Hochschulen, Universitäten, Verbänden und  Vereinen geladen. Die Landeselternschaft Grundschulen NW e.V. wurde durch Stefanie Stöhr, Birgid Völxen und Oliver Peters vertreten, wobei letzterer als Redner gelistet war. Von Seiten der Politik waren anfangs etwa 20 Personen aller Parteien anwesend.

Zunächst gaben die anwesenden Sachverständigen jeweils ein kurzes Statement ab. Hierbei wurde schnell deutlich, dass alle anwesenden Sprecher eine ähnliche Meinung zu dem Thema hatten. Der Tenor sämtlicher Reden war, dass es nicht „eine Methode“ gibt, nach der unsere Kinder das Lesen und Schreiben lernen, sondern dass stets mehrere Methoden zur Anwendung kommen oder kommen sollten. Auch kam zur Sprache, dass die Schüler, gemessen am verwendeten Wortschatz, in der Rechtschreibung nicht nachgelassen hätten, sondern heute etwas besser seien, als noch zu Anfang der 1970er Jahre.

In der anschließenden Fragerunde durch die Vertreter der anwesenden Parteien wurde durch die Sachverständigen die bereits oben genannte nahezu einhellige Meinung nochmals gefestigt und es entwickelte sich eine rege Diskussion zwischen den Anwesenden.

Von Seiten der Landeselternschaft Grundschulen  wurde, neben dem oben geschriebenen, insbesondere angeregt,

  • Lehrkräfte schon während des Studiums, aber auch danach das Handwerkszeug zu geben, individuellen Förderbedarf bei ihren Kindern zu erkennen, um die Kinder mit der bestmöglichen Methode fördern zu können.
  • den Eltern der Grundschulkinder die verwendeten Methoden nahe zu bringen.
  • einen Austausch zwischen den Lehrkräften der weiterführenden und der Grundschulen stattfinden zu lassen, damit sich diese Schulformen darüber im Klaren werden, wie die Ansprüche des jeweils anderen sind.
  • die Lehre der Rechtschreibung auch in den weiterführenden Schulen fortzuführen.

Es war auffällig, dass diese Anregungen sowohl bei den anwesenden Sachverständigen, als auch bei den Vertretern der Politik weitestgehende Zustimmung fand.

Unser Fazit ist:

Wenn wir in NRW eine bessere Lese- und Rechtschreib-Förderung, bzw. -Kultur unserer Kinder erreichen wollen, müssen entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden.

 

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Expertenanhörung „Lesen durch Schreiben”

Liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

nachdem wir unsere Stellungnahme zum Thema „Lesen durch Schreiben” beim Schulausschuss
eingereicht haben, werden wir uns morgen in Düsseldorf im Rahmen der Expertenanhörung
unsere Standpunkte weiter auszuführen.

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Runder Tisch Schulzeitverkürzung – Kurzre­sü­mee

Liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

gestern fand in Düsseldorf der Runde Tisch zum Thema Schulzeitverkürzung an Gymnasien (G8) statt. Wie bereits
in den Medien zu hören, wurde die Diskussion teils sehr sachlich und teils sehr emotional geführt.
Allen Beteiligten gemeinsam war aber das Interesse ein einer Lösung der Probleme von Kindern und Ihren
Eltern im aktuellen System.
Zu diesem Zweck werden drei Arbeitsgruppen ins Leben gerufen, welche sich aus den Vertretern
der verschiedenen Verbände und Angehörigen des Ministeriums für Schule und Weiterbildung
zusammensetzen werden. In diesen Arbeitsgruppen sollen dann bis zum Herbst Lösungsmöglichkeiten
erarbeitet werden, die dem Landtag als Entscheidungsvorlage zur Verfügung gestellt werden.
Denn letztlich muss die Politik die gegebenenfalls notwendigen Gesetzesänderungen beschließen.
Wir werden nach Kräften daran mitwirken, innerhalb der Arbeitsgruppen konsensfähige Vorschläge
zu erarbeiten, welche die aktuelle Situation für die Kinder an den Gymnasien verbessert.
Die Frist bis zum Herbst wurde so gewählt, um einerseits den Arbeitsgruppen einen sinnvollen Zeitrahmen
für ihre Arbeit zu geben und andererseits einem möglichen Gesetzgebungsverfahren hinreichend Zeit für
eine Umsetzung zum Schuljahr 2015/2016 zu geben.

Wir werden Sie über die weiteren Fortschritte auf diesem Gebiet informieren.

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Runder Tisch Schulzeitverkürzung

Liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

morgen findet in Düsseldorf der Runde Tisch mit dem Thema Schulzeitverkürzung statt. Diverse Emails und Gespräche mit unserer Geschäftsstelle sowie das große mediale Echo haben uns gezeigt, das viele Eltern mit der aktuellen Situation an den Gymnasien unzufrieden sind. Sie wünschen sich, lieber heute als morgen, eine Rückkehr zum alten Abitur in 9 Jahren am Gymnasium. Die Arbeitsbelastung der Kinder erreicht oftmals ein Maß, welches der persönlichen Entwicklung der Kinder kaum noch Raum lässt und die Freizeitaktivitäten oder das Familienleben über Gebühr einschränken.

Um an der Auflösung dieses Problems mitzuarbeiten hat sich die Landeselternschaft Grundschulen dafür eingesetzt, am Runden Tisch teilnehmen zu dürfen, um in der Diskussion die Interessen der Eltern von Grundschulkinder vertreten zu können.

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen NW e.V.


Neue Stellungnahmen

Liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

wir haben vor kurzem eine Stellungnahme zum Antrag der Fraktion FDP, Drucksache 16/4029,
Katastrophale Defizite in der Rechtschreibung – ‚Lesen durch Schreiben’ und daraus abgeleitete Methoden aussetzen und umfassend überprüfen“ abgegeben. diese wollen wir Ihnen hier zur Verfügung stellen.

Weiterhin ist uns aufgefallen, dass wir eine weitere Stellungnahme zum Thema „Vorhaben der Umstellung der Erhebung der Amtlichen Schuldaten von summenbasierten Daten auf Schülerindividualdaten” noch nicht auf diesen Seiten veröffentlicht haben. Dies wollen wir hiermit nachholen.

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen