Herzlich willkommen!

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Wir begrüßen Sie bei der Landeselternschaft Grundschulen NW e.V.

Seit unserer Gründung im Jahre 1987 unterstützen wir die Eltern von Grundschülern bei ihrer Arbeit mit Kindern, Schulen und Behörden.

Mit regelmäßigen Veranstaltungen und dem Verteilen unserer Info-Hefte versuchen wir Sie auf dem Laufenden zu halten. Um den Kontakt weiter zu vertiefen, bieten wir auf diesen Seiten die Möglichkeit an, direkt Kommentare zu bestimmten Artikeln abzugeben.

Ihre Landeselternschaft


Telefonische Erreichbarkeit in der KW 7

Liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

 

krankheitsbedingt ist unsere Geschäftsstelle in der KW 7 telefonisch leider nicht erreichbar. Sollten Sie ein dringendes Anliegen haben, richten Sie doch bitte eine EMail an die folgende Adresse: info@landeselternschaft-nrw.de.

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Einladung zum Fachtag “Besondere Chancen der Zusammenarbeit mit Eltern in der offenen Ganztagsschule (Primarbereich)”

Sehr geehrte Elternvertreterinnen und -vertreter, sehr geehrte Schulleitung, sehr geehrte OGS-Koordinatorinnen und-koordinatoren,
wir möchten Sie herzlich zur Fachtagung „Besondere Chancen der Zusammenarbeit mit Eltern in der offenen Ganztagsschule (Primarbereich)“ am 07. März 2015 von 10:00 – 15:00 Uhr im Wissenschaftspark Gelsenkirchen einladen.
Im Schulgesetz NRW heißt es: »Schule und Eltern wirken bei der Verwirklichung der Bildungs- und Erziehungsziele partnerschaftlich zusammen« (§ 2, Abs. 3). Dies gelingt, wenn Schulleitung, Ganztagskoordination und Schulpflegschaft aus ihrer Verantwortung heraus Schule gemeinsam entwickeln und voranbringen.

Deshalb würden wir es sehr begrüßen, wenn Sie auch unserer Einladung gemeinsam folgen könnten.

Zu Möglichkeiten der Mitwirkung und der Mitgestaltung soll hinterfragt werden:

  • Was muss ich?
  • Was darf ich?
  • Was kann ich?

Weitere Informationen zur Fachtagung und zur Anmeldung erhalten Sie im angehängten Flyer.

Hier geht’s direkt zur Anmeldung!


Anmeldeschluss ist der 26.02.2015
 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Töpler und Birgit Völxen


Aus JeKi wird JeKits

Stellungnahme und Ansätze zur Flexibilisierung des Programmentwurfs JeKits der Landesregierung

Die Landeselternschaft Grundschulen hat sich aufgrund der Ankündigung der Landesregierung zur Neukonzeption des Projektes “Jedem Kind ein Instrument” intensiv mit der Programmänderung zu “JeKits” auseinandergesetzt.

Im Kern geht es dabei um die Reduzierung der bisherigen maximalen Förderzeit pro Grundschulkind von vier auf zwei Jahre und die landesweite Umsetzung des neuen zweijährigen JeKits-Konzepts. Neu dazu kommt die Möglichkeit der Schulen zwischen den Schwerpunkten Instrumente, Tanzen und Singen zu wählen.

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Ergebnisse des Runden Tisches zur Schulzeitverkürzung

Liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

nach einem halbjährigen, intensiven Arbeitsprozess wurden am 03.11.2014 auf Basis der Ergebnisse der Arbeitsgruppen durch die Teilnehmer des Runden Tisches zur Schulzeitverkürzung Empfehlungen an den Landtag formuliert. Diese Empfehlungen wurden nicht immer von allen beteiligten Verbänden getragen. Insbesondere der Wunsch der beteiligten Elterninitiativen, zum kommenden Schuljahr 2015/2016 bereits zu einem 9-jährigen Abitur früherer Tage zurückzukehren, fand in den Empfehlungen keine Entsprechung.

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Grundschultreff: Ressourcen in der Grundschule — Zwischen innerem Reichtum und finanziellem Notstand

Hiermit lade ich Sie herzlich ein zum Grundschultreff

Ressourcen in der Grundschule —

Zwischen innerem Reichtum und finanziellem Notstand

am Samstag, den 08.11.2014 von 10:00 — 13:00 Uhr
Willy-Brandt-Gesamtschule in 44575 Castrop-Rauxel, Bahnhofstraße 160

 

Liebe Eltern, liebe Interessierte,

die Landeselternschaft der Grundschulen ist der Meinung, dass die Ausstattung mit sächlichen und personellen Mitteln an der ersten Schulform, welche alle unsere Kinder besuchen, gerade in Nordrhein-Westfalen deutlich verbessert werden muss. Es ist belegt, dass die Förderung unserer Kinder zu einem frühestmöglichen Zeitpunkt am effektivsten wirkt. In der Grundschule versäumte Inhalte können an den weiterführenden Schulen nur schwer aufgeholt werden. Aus diesem Grund ist es nicht verständlich, warum für die Ausbildung unserer Kinder an einer Grundschule im Verhältnis deutlich weniger investiert wird als an den weiterführenden Schulen.

Wenn wir die finanzielle Ausstattung der Grundschulen in NRW im Vergleich zu den anderen Bundesländern betrachten, so finden wir unser Land als eines der Schlusslichter wieder. In Anbetracht der Lücke zwischen den ersten und den letzten Plätzen in dieser Statistik wird der sofortige Handlungsbedarf deutlich. Mit Blick auf das ab 2020 vorgesehene Verbot der Nettokreditaufnahme in den Ländern ist mittelfristig sogar noch mit einer Verschärfung der Situation zu rechnen.

Beim Grundschultreff wollen wir mit unseren Referenten und Ihnen der Frage der Finanzierung von Grundschulbildung und ihrer Bedeutung nachgehen. Wir möchten mit Ihnen den Dschungel der Zuständigkeiten beleuchten und Wege diskutieren, wie mit den finanziellen, strukturellen und pädagogischen Möglichkeiten effektiver umgegangen werden kann.

“Kein Kind zurücklassen!” Das ist das erklärte Ziel der Landesregierung. Dem können wir als Eltern nur zustimmen. Aber wie gelingt dies auch in der Praxis? Welche Aufgaben kommen für die Erreichung dieses Zieles auf die Grundschule zu? Welche Unterstützung braucht sie hierbei von der Politik? Welchen Beitrag kann das multiprofessionelle Team in der Schule leisten und wie können Eltern als Experten und Fürsprecher für ihre Kinder zur Verbesserung der Situation beitragen?

Im Anschluss an die Informationsveranstaltung findet unsere öffentliche Mitgliederversammlung statt.

 

Noch eine Bitte: Informieren Sie uns bitte per E-Mail (info@landeselternschaft-nrw.de) oder telefonisch (02 34 – 5 88 25 45) über Ihre Teilnahme.

Aktuelle Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie über unsere Webseite, Facebook oder GooglePlus!

Den Tagesverlauf und die Tagesordnung des Grundschultreffs und der Mitgliederversammlung finden Sie auf der dritten Seite.

Ich hoffe sehr, Sie zu unserem Grundschultreff und zur Mitgliederversammlung begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Minor

 

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Erreichbarkeit während der Ferienzeit

Hallo liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

während der Herbstferien wird unsere Geschäftsstelle nur sporadisch besetzt sein.

Bitte sprechen Sie in dringenden Fällen auf unseren Anrufbeantworter oder schicken Sie uns
eine EMail an die Adresse info@landeselternschaft-nrw.de, wir werden uns so bald wie möglich
bei Ihnen melden!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine schöne Ferienzeit!

 

–Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Aus aktuellem Anlass: Rechtsanspruch auf Betreuungsplatz gilt bis Schulbeginn

Hallo liebe Eltern,

der Verband allein erziehender Mütter und Väter hat darauf hingewiesen, dass Kinder laut § 24 im 8. Sozialgesetzbuchbis zum Schuleintritt einen Rechtsanspruch auf die Betreuung in einer  Kindertageseinrichtung haben.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der folgenden Seite: Rechtsanspruch auf Betreuungsplatz gilt bis Schulbeginn

 

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Schulzeitverkürzung – Neues vom Runden Tisch

 

Frau Ministerin Löhrmann hatte am 05.05.2014 zum “Runden Tisch Schulzeitverkürzung” eingeladen, an dem auch die Landeselternschaft Grundschulen teilnahm.

An diesem Tag wurde allen Beteiligten die Gelegenheit gegeben, den eigenen Standpunkt darzulegen. Danach wurde das weitere Vorgehen abgestimmt.

Bis zum Herbst soll eine Empfehlung für das Parlament in drei Arbeitsgruppen ausgearbeitet werden, die sich mit den folgenden Themen befassen:

Arbeitsgruppe 1

  • Welche Form von Ganztag haben wir? Wie sollte der Ganztag in Zukunft sinnvoll gestaltet sein?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, Ganztag und außerschulische Aktivitäten zu verbinden?
  • Ausloten möglicher positiver Effekte durch die Umwandlung von Hausaufgaben zu Schulaufgaben.

Arbeitsgruppe 2

  • Entlastungsmöglichkeiten für Schüler in den im Vorfeld definierten 7 Handlungsfeldern.

    http://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Schulformen/Gymnasium/G8G9/Entwicklung/index.html

 Arbeitsgruppe 3

  • G8 wird zurzeit als Ursache verschiedenster Probleme von Schülerinnen und Schülern gesehen. Wissenschaftliche Erkenntnisse diesbezüglich sind bis jetzt rar gesät. Deshalb sehen wir den Bedarf von fundierter Evaluation.
  • Welche Aspekte müssen untersucht werden?
  • Welche Alternativen gibt es?
  • Welche Folgewirkungen können mögliche Alternativen mit sich bringen?

Als Landeselternschaft Grundschulen bringen wir uns in diesen Prozess als Teilnehmer der Arbeitsgruppen 1 und 3  ein. Uns liegt eine qualitativ gute Beschulung unserer Kinder auch in den weiterführenden Schulen am Herzen. Für entsprechend positive Übergänge setzen wir uns ein. Dabei ist uns wichtig, möglichst alle Aspekte zu beleuchten.

Die oft genannten Probleme wie

  • Überforderung durch das Tempo bei der Vermittlung des Lernstoffes
  • hohe Wochen-Unterrichtszeit
  • zu wenig Freizeit
  • Zunahme der Entwicklung körperlicher und psychischer Erkrankungen
  • erhöhter Leistungsdruck
  • Einschränkung der Familienzeit
  • Verschärfung von Bildungsungerechtigkeit
  • Zunahme der Inanspruchnahme professioneller, kostenpflichtiger Nachhilfe
  • Absenkung des Bildungsniveaus

und andere mehr basieren sicherlich auch darauf, das der Bildungsweg zum Abitur am Gymnasium von den Kindern aktuell in 8 Jahren durchlaufen werden muss.

Wir sehen es aber als unsere Aufgabe, mögliche andere Ursachen mit in den Blick zu nehmen, um für unsere Kinder nicht nur eine Teillösung zu suchen, sondern an einer umfassenden Lösung zu arbeiten. Diese sollte dann gut durchdacht sein und auch umgesetzt werden, da niemandem daran gelegen sein kann, unseren Kindern erneut eine handwerklich schlecht gemachte Reform zuzumuten.

 

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen


Bericht zur Anhörung „Lesen durch Schreiben”

Liebe Eltern und an Grundschule Interessierte,

am Mittwoch, den 07.05.2014 fand in Düsseldorf, auf Antrag der FDP, eine Sitzung des Schulausschusses mit den Thema

Katastrophale Defizite in der Rechtschreibung – ‚Lesen durch Schreiben’ und daraus abgeleitete Methoden aussetzen und umfassend überprüfen

statt. Es waren insgesamt elf Sachverständige von Grund- und Hochschulen, Universitäten, Verbänden und  Vereinen geladen. Die Landeselternschaft Grundschulen NW e.V. wurde durch Stefanie Stöhr, Birgid Völxen und Oliver Peters vertreten, wobei letzterer als Redner gelistet war. Von Seiten der Politik waren anfangs etwa 20 Personen aller Parteien anwesend.

Zunächst gaben die anwesenden Sachverständigen jeweils ein kurzes Statement ab. Hierbei wurde schnell deutlich, dass alle anwesenden Sprecher eine ähnliche Meinung zu dem Thema hatten. Der Tenor sämtlicher Reden war, dass es nicht „eine Methode“ gibt, nach der unsere Kinder das Lesen und Schreiben lernen, sondern dass stets mehrere Methoden zur Anwendung kommen oder kommen sollten. Auch kam zur Sprache, dass die Schüler, gemessen am verwendeten Wortschatz, in der Rechtschreibung nicht nachgelassen hätten, sondern heute etwas besser seien, als noch zu Anfang der 1970er Jahre.

In der anschließenden Fragerunde durch die Vertreter der anwesenden Parteien wurde durch die Sachverständigen die bereits oben genannte nahezu einhellige Meinung nochmals gefestigt und es entwickelte sich eine rege Diskussion zwischen den Anwesenden.

Von Seiten der Landeselternschaft Grundschulen  wurde, neben dem oben geschriebenen, insbesondere angeregt,

  • Lehrkräfte schon während des Studiums, aber auch danach das Handwerkszeug zu geben, individuellen Förderbedarf bei ihren Kindern zu erkennen, um die Kinder mit der bestmöglichen Methode fördern zu können.
  • den Eltern der Grundschulkinder die verwendeten Methoden nahe zu bringen.
  • einen Austausch zwischen den Lehrkräften der weiterführenden und der Grundschulen stattfinden zu lassen, damit sich diese Schulformen darüber im Klaren werden, wie die Ansprüche des jeweils anderen sind.
  • die Lehre der Rechtschreibung auch in den weiterführenden Schulen fortzuführen.

Es war auffällig, dass diese Anregungen sowohl bei den anwesenden Sachverständigen, als auch bei den Vertretern der Politik weitestgehende Zustimmung fand.

Unser Fazit ist:

Wenn wir in NRW eine bessere Lese- und Rechtschreib-Förderung, bzw. -Kultur unserer Kinder erreichen wollen, müssen entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden.

 

– Ihr Team der Landeselternschaft Grundschulen